Neu: Denken. Immer: Wachsen.

Mehr.

Durch weniger!

Was jetzt? Wundersame Leistungsvermehrung oder was? Nein, natürlich nicht. Oder irgendwie: Doch, schon. Menschen, die in Unternehmen von operativen Aufgaben zu Managementaufgaben wechseln (meist nennt man es: »aufsteigen«), müssen sich von ihren gewohnten Arbeitsweisen verabschieden. Das fällt vielen nicht leicht. Ist es auch nicht. Aber die Regel lautet eben: What brought you here won’t bring you there. Kennen Sie natürlich. Aber können Sie’s auch? Viele Managerinnen und Manager denken genau andersherum: In der neuen Position jetzt richtig anpacken. Beweisen, dass man die Position mit Recht gekriegt hat. Von allem nochmal eine Extraportion mehr machen, bei allem nochmal eine ordentliche Schippe drauflegen. Wird nicht klappen. Wir helfen Managerinnen und Managern, in ihren neuen Aufgaben anzukommen. Wir helfen ihnen: Die Dinge anders zu machen. Anders als bisher. MEHR zu schaffen, indem sie nicht immer noch mehr machen. Sondern, an den richtigen Stellen: WENIGER. Für viel mehr Wirksamkeit. Neugierig? »Ich hab doch jetzt keine Zeit für Coaching, weil so viel zu tun ist?« Dann erst recht: Coaching. For Personal Change

Ein einfaches Bild. Sie sind die schwarze Linie.
Verschieben Sie die Linie im Geiste nach links oder rechts, während Sie diese vier einfachen Fragen beantworten:

Wo sehen Sie sich auf der Skala?
Wo, denken Sie, sehen Ihre Leute Sie auf der Skala?
Wo, denken Sie, sehen Ihre Peers Sie auf der Skala?
Wo, denken Sie, sieht Ihr Superior Sie auf der Skala?

Sie sind Managerin oder Manager und können nicht sagen, wo Sie stehen? Dann kommen Sie ins Coaching.

Sie sind Managerin oder Manager und sehen sich links von der Mitte? Dann kommen Sie ins Coaching.

Sie sind Managerin oder Manager und sehen sich rechts von der Mitte? Dann kommen Sie auch ins Coaching: Es gibt immer was zu tun, immer was besser zu machen (oder weniger). Sonst wären Sie keine Managerin oder Manager.

Noch ein Wort?

// It is a fact that people, when trying to change things, tend to add new elements to existing ones – which makes things more complicated. Instead of subtracting old ones – which makes things easier. //

Unsere Auffassung – und Überzeugung

Was Edward de Bono hier beschreibt, ist der Grund, warum es so schwierig sein kann, was (an sich) zu verändern. Die Dinge laufen nahezu automatisch ab. Darum geht's: (Seine) Muster erkennen, an ihnen arbeiten und sie (sich) verändern:

// The human brain tries its hardest to simplify life by setting up routine patterns of perception and of action. Once you identify the pattern you flow along it without further effort. […] Sometimes we adjust so well to the current way of doing things that any change seems unthinkable. //

Edward de Bono (1933 – 2021) – Maltesischer Mediziner, Kognitionswissenschaftler und Schriftsteller

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