Wir waren ja schwer versucht, die Perspektive des Neuen Denkens, die wir Ihnen auf den hier folgenden Seiten vorstellen wollen, eine Perspektive des Neuen Sprechens zu nennen. Denn spätestens mit dem »Linguistic Turn« des späten 20. Jahrhunderts wurde klar: Nicht das Denken macht, was wir sprechen. Es ist anders herum: Das Sprechen macht und strukturiert unser Denken. So herum oder andersherum – beides, das Sprechen und das Denken, sind kreative Akte. Sie sorgen dafür, dass was entsteht. Drum ist es auch so wichtig, dass wir das Neue Denken üben (und das Neue Sprechen), wollen wir was Neues entstehen lassen. Schau'n Sie sich in unseren Vorschlägen um: Was es sein könnte — das »Neue Denken«.*

(*Geben Sie uns ein bisschen Zeit zum Formulieren unserer Vorschläge. Neues Denken kann sehr einfach sein — soll es sogar sein: Je einfacher, desto wirksamer. Denn was einfach ist, lässt sich sofort ausprobieren. Neues Denken darzustellen, ist aber trotzdem viel Arbeit ;–).)

Wege in ein neues Denken.
Ein paar Vorschläge und Anregungen.

Demnächst mehr. Freun‘ Sie sich drauf.

In Bälde, mehr. Aber: Bleiben Sie noch einen Augenblick.

Werfen Sie einen Blick auf die »Nocturne: Green and Gold«
von James McNeill Whistler.

15 Sekunden den Blick nur auf das Bild richten, nichts anderes, und dabei bewusst atmen, bitte.

Sie müssen nicht auf die Uhr sehen, die 15 Sekunden haben Sie im Gefühl.

Warum Sie das tun sollten?

Weil es Ihnen gut tun könnte.

Also los – 15 Sekunden.

Tut gut?

Dann dürfen Sie's nochmal machen – oder weiterklicken.

(Das war jetzt sowas wie 'ne »Blitz-Intervention«.
Haben Sie sich drauf eingelassen?)

3.
Neu:
Denken.
Immer:
Wachsen.

Über's neue Denken.